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1945 - 09.1952
Die Rückleuchten haben anfangs tatsächlich nur diese eine Funktion. Nämlich das Schlusslicht durch das runde Leuchtenglas nach hinten auf die Straße zu werfen. Das Bremslicht ist noch in die Kennzeichenbeleuchtung integriert.
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10.1952 - 07.1955
Das Bremslicht wird von der Kennzeichenleuchte in die Rücklichter verlegt. Ein herzförmiges Fenster oben auf dem Leuchtensockel warnt den rückwertigen Verkehr. Wegen dieses Fensters werden sie Herzchenleuchten genannt. Der Rückstrahler ist jetzt oval.
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08.1955 - 04.1961
Im August 1955 rückt die Position der Rückleuchte um 60 mm am Kotflügel weiter nach oben. Die obenliegenden Bremslichter entfallen. Sie strahlen nun, mittels einer Zweifandenlampe, durch das Rücklichtglas des Einkammer-gehäuses.
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05.1961 - 07.67
Im Jahr 1960 verschwanden die Winker und die Blinker wurden in das Einkammerrücklicht integriert. Zur bessere Erkennbarkeit bekam der Blinker im Mai 1961 eine eigene Kammer. Das herum-gezogene Leuchtenglas ist jetzt auch seitlich sichtbar.
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08.1967 - 07.1972
Mit Einführung der Kasten-stoßstange werden die Rückleuchten erneut größer. Wegen der unten abgeflachten Form nennt man sie auch Bügeleisenrücklichter. . Fahrzeuge mit L-Ausstattung haben die Rückfahrleuchten nun integriert.
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08.72-Produktionsende
Elefantenfuß nennt sich die letzte Form der Rückleuchten, die am 1303 und ein Jahr später auch am 1200 zu finden sind. Die Plexiglashaube sitzt nun nicht mehr auf einem Leuchtenfuß sondern direkt am noch einmal formgeänderten Kotflügel.
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